Grün. Liberal. Progressiv. Dafür stehe ich ein.

Grün – für eine nachhaltige Umweltweltpolitik, die den nächsten Generationen keine ökologischen Altlasten überlässt. Liberal – für eine Wirtschaftspolitik im Sinne der gesamten Volkswirtschaft und nicht einzelner Partikulärinteressen und Branchen. Und progressiv – für eine liberale und offene Gesellschaftspolitk, welche Chancen und Potential fördert statt überholte Rollenbilder zu zementieren und Lebensformen zu diskriminieren.

Meine Wortmeldungen im Nationalrat.

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Mein Smartspider anlässlich der Nationalratswahlen 2015:

smartspider 2015

 

Eingereichte Vorstösse. Ausgewählte aktuelle:

    • Motion  Effiziente Entwicklungshilfe statt Exportsubventionen Der Bundesrat wird beauftragt, das Nahrungsmittelhilfeprogramm mit Schweizerischen Milchprodukten einzustellen. Die dafür vorgesehenen 20 Millionen Schweizer Franken jährlich sollen nicht für Export-Subventionen verwendet werden, sondern stattdessen in ein effizientes und ungebundenes Nahrungsmittelhilfeprogramm fliessen.
    • Postulat Baumaterial wiederverwenden statt recyclen: Der Bundesrat wird beauftragt darzulegen, wie die gesetzlichen Bestimmungen und Rahmenbedingungen verbessert und welche Anreize gesetzt werden können, sodass die Wiederverwendung von Baumaterialien gleich oder attraktiver wird als das Recycling.
    • Überschreitung kritischer Grenzwerte bei Ammoniakemmissionen Aufgrund stark überhöhter Tierbestände und steigender Futtermittelimporte wird in der Schweiz seit Jahrzehnten viel mehr Ammoniak emittiert als für die empfindlichen Ökosysteme tragbar ist (…) gleichzeitig werden erhebliche öffentliche Gelder in Reduktionsmassnahmen investiert werden. Das ist ökologisch und ökonomisch unverantwortlich
    • 2015 Kosten-Nutzen-Analyse von Elternzeitmodellen
      Der Bundesrat wird gebeten, eine Kosten-Nutzen-Analyse vorzulegen, welche die langfristigen volkswirtschaftlichen Auswirkungen der wichtigsten zurzeit in Diskussion stehenden Modelle für einen Elternurlaub (resp. einen Vaterschaftsurlaub) mittels geeignetem Verfahren (z.B. Delphi-Studie oder Simulation) und unter Einbezug internationaler Erkenntnisse (Island, Schweden, Deutschland etc.) abschätzt (…)
    • 2013 Parl. Initiative ‚Ehe für alle‘ Die Bundesverfassung ist wie folgt zu ändern:Art. 14 Recht auf Ehe, Lebensgemeinschaft (neu) und Familie
      Abs. 1 Das Recht auf Ehe, Lebensgemeinschaft (neu) und Familie ist gewährleistet.
      Abs. 2 Die gesetzlich geregelten Lebensgemeinschaften stehen Paaren unabhängig von ihrem Geschlecht oder ihrer sexuellen Orientierung offen. (…)
    • 2013 Postulat ‚Gleichstellung im Steuer- und Sozialversicherungsrecht‘ Der Bundesrat wird gebeten, in einem Bericht Varianten aufzuzeigen, wie im Sozialversicherungs- und Steuerrecht Ehepaare, eingetragene Partnerschaften und Konkubinatspaare untereinander sowie den übrigen Lebensformen weitgehend gleichgestellt werden könnten. Der Bericht soll zudem die möglichen fiskalischen Auswirkungen dieser Varianten für Bund und Kantone aufzeigen.